Feel.Jazz Artists

Samstag, der 09.02.2019


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OPAK
„Schwarz und weiß und grobkörnig, der Kessel brodelt und vibriert und bricht aus – in alle möglichen Richtungen. Alle fünf mit viel Liebe für den Soul, den Hip-Hop und den Dreck. Alle fünf bereit, kiloweise Kohle in den Ofen zu schaufeln. All aboard auf die Funk-Lokomotive! Eine düstere Reise in verschiedenste musikalische Ecken, aus denen die fünf einmal hergekommen sind. Drückende Beats, erdige Elektronik, verworrene Herkunft. Dark-Funk könnte man es nennen.“

Besetzung:
Philipp Oesterlen: Vocals
Philipp Schüttlofel: Keys, Synth
Kai Wenas: Guitar
Robin Alberding: Drums, Samples
Kilian Alberti: Bass

Catnip Saxxes
SaxSaxSax!
Die drei saxy Saxisten aus Hamburg musizierten schon viele Jahre zusammen, bis ihnen endlich klar wurde, was sie wirklich verbindet: spontaner, unverbindlicher und ungeschützter Sax! 
Ob Techno, Drum and Bass oder Jazz, ob tanzbar, melancholisch oder voll auf die Zwölf, diese Achterbahn der Gefühle lässt nichts anbrennen, macht keine Gefangenen und lässt ganz sicher kein Auge trocken.

Besetzung:
Max Rademacher: Tenor
Max Boehm: Bariton
Leon Saleh: Drums
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SALOMEA
SALOMEA ist die NeoJazz/Contemporary Multi-Genre Band der Deutsch-Amerikanerin Rebekka Salomea. Sie bezieht Einflüsse aus dem Mainstream, kombiniert sie mit der Freiheit von Improvisation und rahmt diese schließlich in recht komplexe, kompositorische Strukturen ein. In konstanter Entwicklung und in reger Zusammenarbeit mit ihren langjährigen Bandkollegen Yannis Anft (keys), Oliver Lutz (bass) und Leif Berger (drums) entstehen moderne Songs mit exzentrischen Beats, geformt aus elektronischen Instrumenten, Live-Effekten und facettenreicher Stimme. So haben sich SALOMEA eine eigensinnige Klangsprache erarbeitet, die sie, über die vier Jahre ihres bisherigen Bestehens, katapultiert hat, an die vorderste Front der popularmusikalischen Avantgarde.

SALOMEA war bisher zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Moers Festival, dem c/o Pop Cologne, Acht Brücken und dem Jazzablanca Festival, Marokko und teilte sich diverse Bühnen mit Künstlern wie u.a. Jamie Cullum und Pecco Billo. 2016 gewann sie das jazz@undesigned Stipendium der Werner Richard, Dr. Carl Dörken Stiftung. Im März 2018 eröffnete sie das ausverkaufte KNOWER Konzert in Köln, stand im Finale des „Neuen Deutschen Jazzpreis“, Mannheim, und spielte ein Showcase bei der ersten Cologne Open im Stadtgarten, Köln. Im Juni 2018 erschien das Debüt-Album S A L O M E A bei KLAENGrecords.

Visuals: Kathrin Bethge
Die Overheadprojektionen von Katrin Bethge verwandeln als vergängliche Malerei die Oberflächen des Raumes, in den sie fallen. An der Straßenkreuzung, in der Galerie, in der Kirche oder auf der Bühne werden in Echtzeit dreidimensionale Materialen wie Wasser, Zucker und organische Strukturen projiziert, die in Glasbecken direkt auf der Leuchtfläche des Projektors miteinander reagieren. Die Projektionen von Katrin Bethge begleiten Projekte aus den Bereichen Tanz, Theater, Foto, Ausstellungen und Aktionen im Stadtraum auf internationalen Bühnen und Festivals.

DJ: Blume & Dycks
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DJ: Lisa de Lune

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DJ: Vareli mit Dana Anderson aka Willing Witness

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